Text von Kathrin Barutzki aus dem Katalog: "Sich im Unendlichen kreuzende Parallelen" anlässlich der Ausstellung: Florian Neufeldt & Matthias Ströckel - Sich im Unendlichen kreuzende Parallelen; erschienen im Verlag der Buchhandlung Walther König; © 2013 Kunsthalle Düsseldorf / Kathrin Barutzki
Sich im Unendlichen kreuzende Parallelen
Um der Natur der Dinge auf den Grund zu gehen, den Gestirnen nachzuspüren und dabei Antworten auf scheinbar unerklärliche Fragen zu finden, sind bereits in der Antike Karten erstellt und Schattenspiele gedeutet worden. Der Drang danach, eine Ordnung in das undurchsichtige Chaos des Lebens zu bringen und sich bisher unerschlossene Räume zu erschließen, hat unter anderem dazu geführt, das komplexe System „Welt“ sowohl zeitlich als auch räumlich zu vermessen, um es auf diese Weise erklären zu können. Darüber hinaus ist spätestens seit Platons Höhlengleichnis1 die Wirklichkeit als Illusion, abhängig von der jeweiligen Perspektive des Betrachters, erkannt worden. Demnach erzeugt erst der subjektive Blick – die Projektion selbst – die Bilder, die unser jeweiliges Weltbild ergeben. Wie jede Vermessung subjektiv und konstruiert ist, mag auch das Weltbild, je nach eigenem Erfahrungshorizont, nach kulturellem Umfeld und sozialer Herkunft, nach Wissensstand und Bildungsgrad, variieren – individuell ist es immer. Nun sind in unserer globalisierten Welt, die von einer stetig wachsenden Infrastruktur und sich unaufhaltsam erweiternden Neuen Medien geprägt ist, einerseits eine immer schnellere Vernetzung und Kommunika- tion – ein direkter Austausch – von einer Seite der Erde zur anderen möglich, andererseits scheinen Isolation, Reizüberflutung bis hin zu Realitätsverlust des Individuums in der anony- men, schnelllebigen Masse des Informations- und Medienzeitalters vorprogrammiert. Diese Ambivalenz, die das immer enger und detaillierter werdende Netz von Informationen über die Welt, in der wir leben, mit sich bringt, wird ein Grund dafür sein, warum sich heute immer mehr Künstler mit Hilfe unterschiedlicher Vermessungsstrategien ihr eigenes Bild von Welt, eine Ordnung von Raum und Zeit, schaffen.2
Hier knüpft die Doppelausstellung Sich im Unendlichen kreuzende Parallelen mit Werken von Florian Neufeldt (*1976, Bonn) und Matthias Ströckel (*1986, Regensburg) an: Die ausgewählten Arbeiten stehen für die beschriebene menschliche Neugier und das Verlangen, die vorgegebenen Verhältnisse zu hinterfragen, zu vermessen und zu ordnen, um daraufhin Gegebenes in neuen Zusammenhängen anders sehen und bestenfalls verstehen zu können. Dabei wird die Wahrnehmung selbst zur Disposition gestellt und die Konstruktion von Wirklichkeit zum zentralen Thema des jeweiligen Werks. Das im Titel der Ausstellung aufgegriffene Postulat geht auf den antiken griechischen Mathematiker Euklid zurück, der es in den Elementen3 – eine Systematisierung und Abhandlung mathematischer, astronomi- scher und musischer Phänomene, die bis heute für unser Verständnis von Mathematik, Kosmos und Musik von großer Bedeutung ist – aufstellte. Es dient hier als schwer fassbares und dennoch faszinierendes Bild, das „nur“ im Kopf funktioniert und auf das phantastische Potential mathematischer wie physikalischer Paradoxe hinweist.4 Einerseits erzeugt es Unverständnis, andererseits regt es zum Nach- und Weiterdenken an, indem es uns auf unsere Grenzen (der Vermessung) verweist und gleichzeitig einen (Denk-)Raum öffnet, der jenseits des Wirklichen liegt und neue Ordnungen zulässt.
[...]
Matthias Ströckels konzeptuell ausgerichtete Objekte, Fotografien, Drucke und Zeichnungen kreisen um räumliche und zeitliche Vermessungsstrategien von Welt, indem sie diese auf unter- schiedliche Weise verbildlichen und dabei gleichzeitig deren Sinn und Zweck in Frage stellen. Sie gewinnen ihren Reiz durch eine minimale künstlerische Setzung, bei der Ströckel die Rolle eines Künstler-Wissenschaftlers einzunehmen scheint. Dabei bedient er sich philosophischer wie kunstwissenschaftlicher Theorien und hinterfragt die Grenzen von wissenschaftlicher Genauigkeit und individueller Wahrnehmung, ohne das ästhetische Potential – die Aura – des einzelnen Objekts zu vergessen oder didaktisch zu werden. Er dokumentiert physikalische Prozesse (ohne Titel, 2012) oder führt sie als unmittelbares Erlebnis im Ausstellungsraum vor (Referenzrahmen, 2011). So thematisiert Ströckel die menschliche Wahrnehmung und das Beobachten sowie Festschreiben von Raum und Zeit, wobei kartographische Systeme (Weltenkarte, 2011), die Rhythmisierung von Zeit (Spezifische Toleranz, 2012) und unvorhersehbare Materialveränderungen innerhalb eines festgesetzten, zeitlichen Prozesses im Fokus stehen.
In seiner Arbeit Spezifische Toleranz (2012) hat Ströckel die Zeiger zweier Metronome mit einem dünnen, schwarzen Faden so miteinander verbunden, dass die beiden im gleichen Takt zu schlagen scheinen. Erst beim Näherkommen und genauen Hinhören bemerkt der aufmerksame Betrachter eine leichte Versetzung des Takts. Auch wenn diese nur eine Millisekunde kurz sein mag, sie ist da – und war es eben noch nicht. Hier ändert sich die Wahrnehmung des Takts durch die sich verändernde Betrachterposition: Blickt dieser aus einem gewissen Abstand auf die beiden miteinander verbundenen Metronome, nimmt er ein gleichmäßiges Ausschlagen der Zeiger wahr; erst wenn er näher an das Objekt herantritt, bemerkt er die minimale Verzögerung. Dann wird die schmale Grenze deutlich, die zwischen scheinbarem Gleichtakt (Konstruktion) und Verschiebung (Wirklichkeit) liegt. Schließlich handelt es sich trotz des verbindenden Fadens um zwei eigenständige Mechanismen, die unabhängig voneinander Zeit messen und einteilen, sodass jeweils ein eigener Rhythmus und eine eigene Ordnung entstehen. Dabei steht der nahezu regelmäßige Taktschlag der Metronome im Zusammenspiel und gleichzeitig im Gegensatz zu dem wie willkürlich aufkommenden Geräusch des Bohrers aus Neufeldts Arbeit, der sich durch die Wand im Nebenraum bohrt. Mit Referenzrahmen (2011)vermisst Ströckel die Ausstellungsdauer, indem er erkaltetes, in einen schmalen metallenen Rahmen gelassenes Wachs mit Hilfe eines heißen Drahts, der das Wachs durchzieht, zum Schmelzen bringt. So verändert sich das helle, horizontal auf Augenhöhe positionierte Wachsbild ständig, bis es zum Ende der Ausstellung eine eigene, unvorhersehbare Form entwickelt hat. Das flüssige Wachs wird zum Medium, das die Zeit unmittelbar transportiert und verbildlicht. Am Ende der Ausstellung bleiben die Spuren dieses Prozesses in Form des gerahmten Wachsobjekts sowie ausgekühlter Wachstropfen auf dem Ausstellungsboden sichtbar.
Drei großformatige Fotografien (ohne Titel, 2012) dokumentieren, wie eine brennende Kerze einen Spiegel zum Zerspringen bringt. Die Kerze ist halbiert vor einem, auf einem Holzrahmen angebrachten, senkrecht aufgestellten Spiegel positioniert, sodass die Flamme unmittelbar in Kontakt mit dem Spiegel steht (1. Foto) und einen Rußstreifen auf diesen zeichnet (2. Foto). Die letzte Abbildung zeigt die erloschene Kerze und den dahinter teilweise vom Rahmen abgefallenen zerborstenen Spiegel. Hier greift Ströckel auf die für die Kunst(geschichte) zentralen Motive, Kerze und Spiegel, für das Darstellen von Endlichkeit, Raum und Zeit zurück: Der Spiegel gilt unter anderem als Fenster zur Seele und dient als Medium der Selbsterkenntnis; auch wenn er – wie Schattenfiguren, die nur die Schemen dessen wiedergeben, was im Lichtfall steht – ausschließlich die äußere Form des Gespiegelten zeigt, weist er mit der Flüchtigkeit seines Spiegelbildes auf die Vergänglichkeit der Dinge hin.5
Die erloschene Kerze steht als Vanitassymbol für das endende Leben und ist als Lichtquelle gleichzeitig Sinnbild für Materie und Geist, sprich für das Nicht-Fassbare.6 Ströckels Versuchsanordnung lässt die Motive abseits des erwähnten ikonologischen Kontexts wirken, indem er sie als Teil eines wissenschaftlich anmutenden Experiments präsentiert. Doch dreht es sich hier wirklich um reine Wissenschaft? Was verbirgt sich wohl hinter dem Vorhang, der im Spiegel sichtbar wird und Assoziationen mit Theater und barocken Bildkonstruktionen aufwirft?
Mit seiner Weltenkarte (2011), auf der die feinen Umrisse unterschiedlicher Kartentypen wie auf einem Architekturplan gedruckt sind, macht Ströckel auf die Schwierigkeit und Lücken in der Darstellbarkeit von Welt in der zweidimensionalen Ebene aufmerksam. Darüber hinaus thematisiert er den subjektiven Blick auf die Welt, den jede spezifische Weltkarte abbildet. Die feinen Knicke im Papier erinnern an die alltäglichste aller Karten, den Stadtplan und dessen Gebrauch, der (zumindest vor Google Maps und anderen Navigations-Apps) besonders an den eingeknickten Stellen mit der wiederholten Verwendung der Karte stets weiße Stellen bzw. Lücken aufweist. Die „Welt“ wird bei Ströckel zu „Welten“, womit deutlich wird, dass sich derselbe Raum auf unterschiedliche Weise lesen und abbilden lässt. Die Konstruktion per se wird hinterfragt, indem Ströckel sich auf die Umrisslinien der dargestellten Weltkarten beschränkt. Der Inhalt – die Welt – wird ausgelassen, um der jeweiligen Form Raum zu geben und gleichzeitig die unterschiedlichen Kontexte und Funktionen der Karten (besonders durch das Weglassen) hervorzuheben.
So werden die Lücken in den Werken von Florian Neufeldt und Matthias Ströckel, wie die Unschärfe der Übersetzungen der Soundskulpturen, die Unsichtbarkeit des Bohrvorgangs, die ungleiche Taktung der Metronomzeiger oder die unvorhersehbare Materialveränderung des Referenzrahmens, zur willkommenen Leerstelle. Auf diese kann der Betrachter – ähnlich wie bei Euklids schwer fassbarem Bild der sich im Unendlichen kreuzenden Parallelen – seine eigene Projektionsfläche werfen, sodass ein Assoziationsraum entsteht, der die Welt ausschnitthaft, in all ihrer Dichte und Unordnung geordnet, vermessen und vielleicht sogar klar und deutlich erscheinen lässt.
Kathrin Barutzki
(1) Platon: Politeia. Sämtliche Werke, Bd. 5, Griechisch – Deutsch, Frankfurt a. M. 1991, S. 509-515.
(2) Die Gruppenausstellung Vermessung der Welt, die 2011 im Kunsthaus Graz stattfand, sowie der 2012 von Christian Reder herausgegebene Essayband Kartographisches Denken, der wissenschaftliche und künstlerische Beiträge zu dem Thema sammelt, bestätigen das aktuelle künstlerische Interesse an kartographischen Ordnungssystemen von Welt. Vgl. Pakesch, Peter; Bucher Trantow, Katrin (Hg.): Vermessung der Welt. Heterotopien und Wissensräume in der Kunst, Ausst. Kat., Kunsthaus Graz, Köln 2011. Und: Reder, Christian (Hg.): Kartographisches Denken, Wien/New York 2012.
(3) Euklid: Die Elemente. Bücher I–XIII; hrsg. u. übers. v. Clemens Thaer, Leipzig 1933; in: Ostwalds Klassiker der exakten Wissenschaften 235; hier: 1. Teil (Buch I-III), Buch I, S.1-3.
(4) Das von Euklid nicht bewiesene Parallelenaxiom sorgte für Jahrtausende für Aufregung innerhalb seiner Disziplin, bis Albert Einstein seine Theorie darauf aufbaute, Raum und Zeit als miteinander verschränkte Phänomene definierte und erkannte, dass zwei Geraden nie ganz parallel zueinander laufen können, wenn davon ausgegangen wird, dass die Raumzeit gekrümmt ist. Vgl. FOCUS-Schule, Nr. 6, 2011: http://www.focus.de/ schule/lernen/frage-von-frau-kurtz-warum-schneiden- sich-parallelen-in-der-unendlichkeit_aid_684420.html, Stand: 17.12.2012.
(5) Vgl. Kretschmer, Hildegard: Lexikon der Symbole und Attribute in der Kunst, Stuttgart 2008, S. 396.
(6) Vgl. ebd., S. 214.
Matthias Ströckel
Angaben gemäß § 5 TMG:
Matthias Ströckel
Studio
Bahnhofstr. 37 / 90402 Nürnberg
Webdesign / Konzeption, Design & Programmierung: Andreas Weltner
Wir sind nicht bereit oder verpflichtet, an Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen.
Als Diensteanbieter sind wir gemäß § 7 Abs.1 TMG für eigene Inhalte auf diesen Seiten nach den allgemeinen Gesetzen verantwortlich. Nach §§ 8 bis 10 TMG sind wir als Diensteanbieter jedoch nicht verpflichtet, übermittelte oder gespeicherte fremde Informationen zu überwachen oder nach Umständen zu forschen, die auf eine rechtswidrige Tätigkeit hinweisen.
Verpflichtungen zur Entfernung oder Sperrung der Nutzung von Informationen nach den allgemeinen Gesetzen bleiben hiervon unberührt. Eine diesbezügliche Haftung ist jedoch erst ab dem Zeitpunkt der Kenntnis einer konkreten Rechtsverletzung möglich. Bei Bekanntwerden von entsprechenden Rechtsverletzungen werden wir diese Inhalte umgehend entfernen.
Unser Angebot enthält Links zu externen Websites Dritter, auf deren Inhalte wir keinen Einfluss haben. Deshalb können wir für diese fremden Inhalte auch keine Gewähr übernehmen. Für die Inhalte der verlinkten Seiten ist stets der jeweilige Anbieter oder Betreiber der Seiten verantwortlich. Die verlinkten Seiten wurden zum Zeitpunkt der Verlinkung auf mögliche Rechtsverstöße überprüft. Rechtswidrige Inhalte waren zum Zeitpunkt der Verlinkung nicht erkennbar.
Eine permanente inhaltliche Kontrolle der verlinkten Seiten ist jedoch ohne konkrete Anhaltspunkte einer Rechtsverletzung nicht zumutbar. Bei Bekanntwerden von Rechtsverletzungen werden wir derartige Links umgehend entfernen.
Urheberrecht
Die durch die Seitenbetreiber erstellten Inhalte und Werke auf diesen Seiten unterliegen dem deutschen Urheberrecht. Die Vervielfältigung, Bearbeitung, Verbreitung und jede Art der Verwertung außerhalb der Grenzen des Urheberrechtes bedürfen der schriftlichen Zustimmung des jeweiligen Autors bzw. Erstellers. Downloads und Kopien dieser Seite sind nur für den privaten, nicht kommerziellen Gebrauch gestattet.
Soweit die Inhalte auf dieser Seite nicht vom Betreiber erstellt wurden, werden die Urheberrechte Dritter beachtet. Insbesondere werden Inhalte Dritter als solche gekennzeichnet. Sollten Sie trotzdem auf eine Urheberrechtsverletzung aufmerksam werden, bitten wir um einen entsprechenden Hinweis. Bei Bekanntwerden von Rechtsverletzungen werden wir derartige Inhalte umgehend entfernen.
Die Nutzung unserer Webseite ist in der Regel ohne Angabe personenbezogener Daten möglich. Soweit auf unseren Seiten personenbezogene Daten (beispielsweise Name, Anschrift oder eMail-Adressen) erhoben werden, erfolgt dies, soweit möglich, stets auf freiwilliger Basis. Diese Daten werden ohne Ihre ausdrückliche Zustimmung nicht an Dritte weitergegeben.
Wir weisen darauf hin, dass die Datenübertragung im Internet (z.B. bei der Kommunikation per E-Mail) Sicherheitslücken aufweisen kann. Ein lückenloser Schutz der Daten vor dem Zugriff durch Dritte ist nicht möglich.
Der Nutzung von im Rahmen der Impressumspflicht veröffentlichten Kontaktdaten durch Dritte zur Übersendung von nicht ausdrücklich angeforderter Werbung und Informationsmaterialien wird hiermit ausdrücklich widersprochen. Die Betreiber der Seiten behalten sich ausdrücklich rechtliche Schritte im Falle der unverlangten Zusendung von Werbeinformationen, etwa durch Spam-Mails, vor.
Datenschutzerklärung
1. Datenschutz auf einen Blick
Allgemeine Hinweise
Die folgenden Hinweise geben einen einfachen Überblick darüber, was mit Ihren personenbezogenen Daten passiert, wenn Sie unsere Website besuchen. Personenbezogene Daten sind alle Daten, mit denen Sie persönlich identifiziert werden können. Ausführliche Informationen zum Thema Datenschutz entnehmen Sie unserer unter diesem Text aufgeführten Datenschutzerklärung.
Datenerfassung auf unserer Website
Wer ist verantwortlich für die Datenerfassung auf dieser Website?
Die Datenverarbeitung auf dieser Website erfolgt durch den Websitebetreiber. Dessen Kontaktdaten können Sie dem Impressum dieser Website entnehmen.
Wie erfassen wir Ihre Daten?
Ihre Daten werden zum einen dadurch erhoben, dass Sie uns diese mitteilen. Hierbei kann es sich z.B. um Daten handeln, die Sie in ein Kontaktformular eingeben.
Andere Daten werden automatisch beim Besuch der Website durch unsere IT-Systeme erfasst. Das sind vor allem technische Daten (z.B. Internetbrowser, Betriebssystem oder Uhrzeit des Seitenaufrufs). Die Erfassung dieser Daten erfolgt automatisch, sobald Sie unsere Website betreten.
Wofür nutzen wir Ihre Daten?
Ein Teil der Daten wird erhoben, um eine fehlerfreie Bereitstellung der Website zu gewährleisten. Andere Daten können zur Analyse Ihres Nutzerverhaltens verwendet werden.
Welche Rechte haben Sie bezüglich Ihrer Daten?
Sie haben jederzeit das Recht unentgeltlich Auskunft über Herkunft, Empfänger und Zweck Ihrer gespeicherten personenbezogenen Daten zu erhalten. Sie haben außerdem ein Recht, die Berichtigung, Sperrung oder Löschung dieser Daten zu verlangen. Hierzu sowie zu weiteren Fragen zum Thema Datenschutz können Sie sich jederzeit unter der im Impressum angegebenen Adresse an uns wenden. Des Weiteren steht Ihnen ein Beschwerderecht bei der zuständigen Aufsichtsbehörde zu.
2. Datenerfassung auf unserer Website
Cookies
Die Internetseiten verwenden teilweise so genannte Cookies. Cookies richten auf Ihrem Rechner keinen Schaden an und enthalten keine Viren. Cookies dienen dazu, unser Angebot nutzerfreundlicher, effektiver und sicherer zu machen. Cookies sind kleine Textdateien, die auf Ihrem Rechner abgelegt werden und die Ihr Browser speichert.
Die meisten der von uns verwendeten Cookies sind so genannte “Session-Cookies”. Sie werden nach Ende Ihres Besuchs automatisch gelöscht. Andere Cookies bleiben auf Ihrem Endgerät gespeichert bis Sie diese löschen. Diese Cookies ermöglichen es uns, Ihren Browser beim nächsten Besuch wiederzuerkennen.
Sie können Ihren Browser so einstellen, dass Sie über das Setzen von Cookies informiert werden und Cookies nur im Einzelfall erlauben, die Annahme von Cookies für bestimmte Fälle oder generell ausschließen sowie das automatische Löschen der Cookies beim Schließen des Browser aktivieren. Bei der Deaktivierung von Cookies kann die Funktionalität dieser Website eingeschränkt sein.
Cookies, die zur Durchführung des elektronischen Kommunikationsvorgangs oder zur Bereitstellung bestimmter, von Ihnen erwünschter Funktionen (z.B. Warenkorbfunktion) erforderlich sind, werden auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO gespeichert. Der Websitebetreiber hat ein berechtigtes Interesse an der Speicherung von Cookies zur technisch fehlerfreien und optimierten Bereitstellung seiner Dienste. Soweit andere Cookies (z.B. Cookies zur Analyse Ihres Surfverhaltens) gespeichert werden, werden diese in dieser Datenschutzerklärung gesondert behandelt.
Server-Log-Dateien
Der Provider der Seiten erhebt und speichert automatisch Informationen in so genannten Server-Log-Dateien, die Ihr Browser automatisch an uns übermittelt.
Dies sind:
Browsertyp und Browserversion
verwendetes Betriebssystem
Referrer URL
Hostname des zugreifenden Rechners
Uhrzeit der Serveranfrage
IP-Adresse
Eine Zusammenführung dieser Daten mit anderen Datenquellen wird nicht vorgenommen.
Die Erfassung dieser Daten erfolgt auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Der Webseitenbetreiber hat ein berechtigtes Interesse an der technisch fehlerfreien Darstellung und der Optimierung seiner Webseite – hierzu müssen die Server-Log-Files erfasst werden.